Die Generation der Millennials wird zunehmend ernst genommen. Sie bringen neuen Wind in die Arbeitswelt.

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Aktuell mischen sich verschiedene Generationen. Eine Seite hat ein professionelles Umfeld kennengelernt, das ohne Internet und dafür mit Telefax auskam. Die andere Seite ging bereits im frühen Kindesalter auf selbstverständliche Weise mit sich ständig erneuernden Technologien um. Apple dreht sich mit dem Rad des Fortschritts. Mit modernen Programmen sollen Unternehmen durch Apple bei der Arbeit unterstützt werden. Damit geht der Brand auf die zukünftigen Bedürfnisse einer flexiblen und mobilen Arbeitswelt ein. Wie Arbeitgeber mit der Zeit gehen und auf das zukünftige Büro reagieren können, erfährst du in diesem Beitrag.

Die Motivation der jungen Generation

Unter Palmen und irgendwo zu arbeiten statt in einem Büro ist heute keine Seltenheit mehr.
Die junge Generation zieht es in die weite Welt hinaus. Immer mehr Arbeitende nehmen ihren Job mit in die Ferne. (Foto: DQ Solutions)

Die Millennials, die jetzt einen neuen Wind an die Arbeitsplätze tragen, erfordern das Überdenken traditioneller Muster. Gerade gut ausgebildeten jungen Menschen steht die Welt offen. Und sie wollen ihre zahlreichen Möglichkeiten nutzen. Von den Unternehmen werden also attraktive Arbeitsplätze gefordert, damit sie zukünftige Mitarbeiter für sich gewinnen und deren langfristige Zufriedenheit und Motivation gewährleisten können.

Eine Studie von PwC zeigt, dass den Millennials unter anderem Ortsunabhängigkeit, Reisemöglichkeiten, zeitliche Flexibilität, gute digitale Kommunikationsmöglichkeiten und eine ausgewogene Work-Life-Balance wichtig sind. Besonders Interessant aus Sicht von Apple ist noch eine andere Zahl. Ganze 78 Prozent der in mehreren Ländern Befragten gibt an, davon überzeugt zu sein, dass sie mit der Technologie ihrer Wahl am effizientesten arbeiten können.

Apple bei der Arbeit antwortet auf Zukunftsfragen bei IBM

Auch ältere Generationen schätzen die Flexibilität durch cloudbasiertes Arbeiten zunehmend. Das Bedürfnis nach mehr Homeoffice oder der Wunsch des Arbeitens von einer Ferieninsel greifen um sich. Was ein Unternehmen weiter tun kann, um auf neue von Mitarbeitern gewünschte Arbeitsformen einzugehen, zeigt sich am Beispiel von IBM.

IBM Mitarbeiter wählen Apple bei der Arbeit

Bei IBM arbeiten vierzig Prozent der 500’000 Angestellten ohne fixen Arbeitsplatz von Zuhause aus oder an Standorten von Kunden. Man ist überzeugt beim Grosskonzern, dass diese Freiheit einen positiven Einfluss auf die Motivation und damit auf die Arbeitsleistung der Mitarbeiter hat. Auch aus diesem Grund nahm sich das Unternehmen einen weiteren und immer lauter werdenden Wunsch seiner Leute zu Herzen: Die Arbeit mit dem Mac.

Die Umsetzung von Apple bei der Arbeit bei IBM

Der IT-Abteilung von IBM war eines klar. Wenn der Mitarbeiter, der sich einen Apple Computer gewünscht hat, seinen neuen Mac aus der Verpackung nimmt, kribbelt es in dessen Bauch. Der Konzern wollte, dass die Angestellten genau diese Freude mit ihrem Arbeitgeber in Verbindung bringen. So entstand Mac@IBM. Aus der Entscheidung, Apple bei der Arbeit bei IBM einzuführen, wurde ein grosses Projekt.

Aus Gründen der Gleichberechtigung sollte allen Mitarbeitern die Möglichkeit offen stehen, einen Apple Computer wählen zu können. Als nächste Herausforderung galt es für die IT von IBM, einen Weg zu finden, die Umstellung auf Mac kostenneutral zu gestalten. Diejenigen, die sich für Mac entschieden, bekamen neben dem Gerät eine URL. Über die für das Projekt kreierte Website erhielten die Mitarbeiter einen Leitfaden, um die neuen Arbeitsutensilien von Apple einrichten und anwenden zu können.

Apple für Unternehmen lohnt sich, sagt IBM

Bei IBM sind rund 130’000 MacOS und iOS Geräte im Einsatz. Für die Mitarbeiter, die Apple at Work verwenden, stehen 24 Personen im Helpdesk zur Verfügung. Interessant dabei ist, dass nur fünf Prozent der Nutzer von Apple diese Hilfe beanspruchen. Dagegen sind es bei PC Usern vierzig Prozent, die den Helpdesk anrufen. IBM bestätigt, dass sie mit jedem gekauften Mac Geld sparen.

Fletcher Previn, Chief Information Officer von IBM, zieht Bilanz. Die Zusammenfassung seiner Präsentation zu Mac@IBM von 2015 siehst du im Video. Neben den Zahlen, die eine eindeutige Sprache sprechen, ist Fletcher überzeugt, dass die Produktivität steigt, wenn der Mitarbeiter das Gerät seiner Wahl an seinem Arbeitsplatz verwenden kann.

Keine Wahl ist heutzutage die Qual

Erfolgreiche Unternehmen haben eines verstanden. Sie wissen, dass positive Emotionen die Mitarbeiterleistung konstant auf einem hohen Niveau halten kann. Wenn die Angestellten einen Mac bevorzugen, dann spricht das für Apple at Work. Weitere Vorteile sind, dass durch cloudbasiertes Arbeiten keine wichtigen Dokumente verloren gehen können. Alle Daten sind zudem auf mobilen Geräten wie iPad und iPhone verfügbar. Die Vorteile sind hier nicht abschliessend aufgeführt. Erfahre mehr dazu auf der Website von DQ Solutions.

Wenn du Fragen hast, lass dich vom DQ Solutions-Team beraten und lerne direkt einen kompetenten Partner in Sachen Apple at Work kennen.

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