Eisberge machen Umweltprobleme deutlich

Es besteht Handlungsbedarf. Umweltprobleme führen dazu, dass unsere Erde sich verändert und zwar zum Nachteil all ihrer Bewohner. Aus der Sicht vieler Unternehmen stehen sich jedoch Profit und der schonende Umgang mit der Umwelt gegenüber. DQ Solutions macht vor, wie ein Unternehmen sich unter anderem am Klimaschutz beteiligen und CO2 neutral werden kann. Lies mehr dazu, welche Projekte in Sachen Nachhaltigkeit wir umsetzen und welchen Umweltproblemen wir damit entgegentreten.

Die Umweltprobleme und ihre Hintergründe

Mehrere besorgniserregende Umweltprobleme belasten die Ökosysteme auf der ganzen Welt. Dies gefährdet unser Klima und unsere Lebensgrundlagen. Vielen Managern ist dieser Zustand bewusst. Deshalb folgen immer mehr Unternehmen dem Trend und springen auf den Zug der Nachhaltigkeit auf. Wir durchleuchten diejenigen Missstände, welche DQ Solutions am meisten beschäftigen.

Nachhaltig ist, wenn verursachtes CO2 kompensiert wird.
Je mehr Waren transportiert werden, desto mehr CO2 gelangt in die Atmosphäre. (Foto: Julius Silver / Pixabay)

Klimaerwärmung durch Treibhausgas-Emissionen

CO2 und andere Emissionen verursachen die weltweite Luftverschmutzung. Die Verbrennung von fossilen Rohstoffen wie Kohle und Erdöl produziert Kohlendioxid. Dieses kann eigentlich auf natürliche Weise durch Pflanzen abgebaut werden. Doch die durch den Menschen freigesetzte Menge CO2 ist zu viel des Guten. Die Erde kommt nicht nach mit dem Abbau, was bewirkt, dass sich die Konzentration des Kohlenstoffs in der Atmosphäre erhöht. Dies wiederum löst den Treibhauseffekt aus, der verantwortlich ist für die Klimaerwärmung.


Zerstörung des natürlichen Gleichgewichts durch Abholzung

Das Roden von Wald schafft landwirtschaftliche Nutzflächen oder dient dem Gewinn von Holz für beispielsweise Papier. Riesige mit Bäumen bewachsene Flächen weichen jährlich Palmöl-Plantagen, Sojabohnen für die Massentierhaltung oder anderen Monokulturen. Wälder fungieren zusammen mit den Ozeanen als CO2-Speicher. Je mehr Kohlendioxid wir produzieren, desto mehr Wald brauchen wir, um dieses wieder abzubauen. Zudem beheimaten die Wälder eine grosse Artenvielfalt, die wichtig ist für funktionierende Ökosysteme.

Das Artensterben geht alle etwas an

Jedes Tier auf dem Land und im Wasser erfüllt eine bestimmte Aufgabe, die dazu dient, ein Ökosystem in der Balance zu halten. Durch die Jagd, Überfischung oder die Zerstörung des Lebensraumes drängt der Mensch die Tiere immer mehr zurück oder rottet sie aus. Was dabei oft vergessen geht ist, dass wir auf sie angewiesen sind. Man denke an die Würmer, die den Boden lockern und die Bienen, ohne deren Bestäubungsarbeit sich keine Samen bilden würden.

Immer mehr Ressourcen beansprucht durch Überbevölkerung

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bevölkerten 1,6 Milliarden Menschen die Erde. Heute sind es 7,5 Milliarden. Rasend schnell steigt die Zahl weiter an. Dadurch erhöht sich der Druck auf wichtige natürliche Ressourcen wie beispielsweise Trinkwasser.

Plastikabfälle im Meer sind ein grosses Problem für die Natur.
Plastik im Meer schadet vor allem den dort lebenden Tieren. (Foto: unsplash)

Auch der Abbau von Lithium, das in Batterien zum Einsatz kommt, verbraucht viel Wasser. Dieses wird ausserdem beim Fördern des Rohstoffs mit Giften verseucht. Zudem sind die Arbeitsbedingungen meistens schlecht. Die hier genannten Ressourcen sind nur ein Bruchteil eines grossen Ganzen.

Plastik im Meer und Vermüllung von natürlichen Lebensräumen

Es treiben riesige Mengen Müll in den Meeren und drei Viertel davon besteht aus Kunststoffen. Durchschnittlich treiben 13’000 Plastikmüllpartikel auf der Oberfläche jedes Quadratkilometers der Weltmeere. Der Abbau von Plastik dauert viele Jahre oder sogar Jahrhunderte. Unzählige Meeressäugetiere, Fische und Seevögel verlieren ihr Leben, weil sie sich im Abfall verheddern oder diesen mit Futter verwechseln. Korallen werden krank und sterben ab. Auch auf dem Land und in Wäldern liegt zunehmend mehr Unrat herum und gefährdet dort die Fauna.

DQ Solutions übernimmt Verantwortung für die Nachhaltigkeit

Jeder Mensch kann seinen Teil dazu beitragen, den einen Planeten zu schützen, auf dem er lebt. Wenn Unternehmen Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit übernehmen, hat dies einen umso grösseren Effekt. Mit jedem Einkauf beteiligen sich die Kunden an der nachhaltigen Geschäftstätigkeit sowie an Projekten, die das Unternehmen unterstützt. DQ Solutions arbeitet mit ausgewählten Partnern zusammen, um einen Beitrag gegen Umweltprobleme zu leisten.

Zusammen mit myclimate und Die Post Treibhausgase neutralisieren

Bei der geschäftlichen Tätigkeit von DQ Solutions sind Warentransporte unumgänglich. Also produzieren auch wir Treibhausgase. Wir wollen diese Emissionen jedoch ausgleichen, um CO2-Neutralität zu erlangen. Dies gelingt uns durch die Zusammenarbeit mit unserem Partner myclimate. Wir unterstützen die Stiftung durch Beiträge in ein Portfolio nationaler und internationaler Klimaschutzprojekte. Zudem nutzen wir den “pro clima” Versand der Schweizerischen Post und unterstützen auch damit die CO2-Kompensation.

Aufforstungsprojekte helfen der Natur, sich zu erholen.
Zur Kompensation des CO2-Ausstosses eignen sich Aufforstungsprojekte. (Foto: MonikaP / Pixabay)

Abholzung entgegenwirken durch Aufforstungsprojekte mit Tree-Nation

Zur Schonung der Umwelt verwenden wir abbaubare Stoffe wie Papier und Karton für unsere Verpackungen. Zudem setzen wir Recyclingmaterialien ein. Auch hierfür braucht es Holz. Deshalb und um der Natur etwas zurückzugeben, unterstützen wir durch die Organisation Tree-Nation Aufforstungsprojekte auf der ganzen Welt. Jeder Kauf eines Apple Gerätes über unseren Online Shop löst automatisch die Pflanzung eines Baumes aus.

Artenvielfalt erhalten mit Sea Shepherd

Überfischung und Verschmutzung zerstören wichtige Ökosysteme im Meer. Diese sind jedoch massgeblich an einem gesunden Planeten beteiligt. Sie bauen CO2 ab und produzieren sogar über 70 % des Sauerstoffs unserer Erde. Mit der Zerstörung der aquatischen Umwelt sterben also auch wir. Deshalb unterstützen wir die Organisation Sea Shepherd. Viele Staaten schaffen es nicht, den Fischfang zu regulieren, ohne Schaden an der Umwelt anzurichten. Sea Shepherd schaltet sich dort ein, wo kein Gesetz greift und macht aufmerksam auf Missstände, die leicht vertuscht werden können.

Rohstoffe schonen mit Apple und SWICO

Für die Produktion elektronischer Geräte ist der Abbau von Rohstoffen wie beispielsweise Aluminium notwendig. Mit der wachsenden Bevölkerung und dem zunehmenden Wohlstand steigt auch die Menge der benötigten Produkte. Durch unsere Zusammenarbeit mit Apple und SWICO sind wir darauf bedacht, uns an der fachgerechten Entsorgung und am Recycling der Geräte zu beteiligen.

Keine Luftpolsterfolie mehr und Wiederverwendung von Verpackungen

DQ Solutions will ein Zeichen setzen. Um für den Versand nicht noch mehr Plastikabfall zu produzieren, verzichten wir auf Luftpolsterfolie sowie Styropor und Plastik bei unseren Logistischen Abwicklungen. Der einzige Kunststoff, den wir zur Polsterung für die Verpackung brauchen, kommt von unseren Lieferanten. Wir verwenden ihn ein zweites Mal. Als Füllmaterial setzen wir gepresstes, zickzackgefaltetes Endlos-Papier ein, das biologisch abbaubar ist.

DQ Solutions denkt an die Zukunft

Wir sind überzeugt davon, dass die Unterstützung von Organisationen wie Sea Shepherd, myclimate und Tree-Nation sehr wichtig ist. Sie sind die Macher, die uns helfen, unsere Ziele in Sachen Umweltschutz zu erreichen. Als grosse Unternehmen setzen Die Post und Apple mit ihren Umweltprogrammen ein wichtiges Zeichen, in welche Richtung wir uns in Zukunft bewegen sollten. Wir freuen uns, mit all diesen Partnern neue Wege einzuschlagen und den Umweltproblemen die Stirn zu bieten.

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